Angst & Depression

Panikattacken und Angstzustände …

 

… lassen den Blutdruck steigen, die Anspannung wachsen, den Körper auf Alarm schalten: Wenn keine Phasen der Entspannung folgen, kann er nicht mehr „herunterschalten“- Zerstreutheit, Schlaflosigkeit, Albträume, Panikattacken sind eine mögliche Folge.
Oft fühlt sich eine Panikattacke wie ein Herzinfarkt an: Atembeschwerden, Schwindel, ein starker Schmerz in der Brust – es ist ein dringendes Signal des Körpers, dass etwas im Leben verändert werden muss: Zu viele Belastungen, zu viel Druck!
 
Psychotherapie kann Ihnen helfen, Ihre persönlichen Stressfaktoren zu erkennen und lernen, damit besser umzugehen. Phantasiereisen und Entspannungsübungen, das Kennenlernen der „Angst“ und ihre Funktion sind Wege aus der Erschöpfung. Ebenso wichtig ist das Erlernen von Selbstfürsorge und Ressourcenarbeit.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme unter
Tel: 0676 963 43 26 oder anna.rakos@gmx.at.

 
 

Depression …

 

… bedeutet, sich wie in einem „schwarzen Loch“ zu fühlen, keinen Ausweg mehr zu sehen, sich matt und antriebslos zu empfinden- über Wochen oder Monate. Die Auslöser für eine Depression sind vielfältig- meistens spielen mehrere Faktoren eine Rolle: Erbliche Veranlagung, erhebliche seelische Belastungen, Verlusterfahrungen, Alterungsprozesse, körperliche Krankheiten aber auch ungesunde Ernährungsgewohnheiten begünstigen die Entwicklung einer Depression. Eine depressive Episode kann sich manchmal auch ohne sichtliche Ursache einstellen!
 

In der psychotherapeutischen Begleitung engagieren wir uns, gemeinsam Wege aus der Depression zu finden. Auch hier geht es nicht nur um das Herausfinden von möglichen Ursachen, sondern auch das Erlernen und Ausprobieren neuer Bewältigungsstrategien, der Überprüfung möglicher negativer Glaubensätze sowie der Stärkung des Selbstbewusstseins. Auch das Finden neuer Kraftquellen sowie die aktive Förderung des Sinns für Humor spielen eine wichtige Rolle.

 

Posttraumatische Belastungsstörung …

… ist die Bezeichnung für nachhaltige Beschwerden nach einem (oder mehreren) psychischen Trauma/ta: Besonders belastende Erlebnisse (Tod eines/r nahen Verwandten, Gewalterlebnisse, Flucht, Unfälle u.a.) verursachen ständige Unruhe,“ Flash-Back“ Erfahrungen, Reizbarkeit und übersensible Gefühlslagen. Dazu kommen häufig unklare körperliche Beschwerden.

Alles, was die Erinnerung an das traumatische Ereignis wachrufen könnte, wird gemieden oder verdrängt: Sozialer Rückzug, Verlust des Grundvertrauens und Angst vor Wiedererleben des Traumas durch sogenannte „Trigger“ beeinträchtigen massiv die Lebensqualität.

 

Durch Zusatzausbildungen in Psychotrauma-Methoden wie PITT (Psychotherapeutische Imaginative Traumatherapie) oder EMDR (Eye Movement Desensitization & Reprocessing Therapy- www.emdr.at) biete ich spezifische traumatherapeutische Interventionen an, die nachweislich wirksam sind.

 

Begleitend zur Psychotherapie empfehle ich stets den Besuch einer Fachärztin/ eines Facharztes für Psychiatrie für eine entsprechende medikamentöse Unterstützung.

 

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme unter
Tel: 0676 963 43 26 oder anna.rakos@gmx.at.